Neue Nachrichten aus verschiedenen Online Zeitungen


Auch wenn im Internet nicht gerne lange gelesen wird, sind hier für unterschiedliche Interessen entsprechende, aktuallisierende Artikel vorhanden. Kurzmeldungen mit der Möglichkeit zur Weiterleitung zu dem gesamten Bericht der meldenden Webseite.

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Yahoo! Nachrichten

  • Hektisches Börsendebüt von Facebook

    Anzeigetafeln in New YorkHektisches Börsendebüt von Facebook: Unmittelbar nach Handelsbeginn am Freitag an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq schoss die Aktie zunächst um 12 Prozent nach oben, um dann wieder auf den Ausgabekurs von 38 Dollar abzustürzen und sich schließlich auf über 40 Dollar zu berappeln. Das soziale Netzwerk legte einen der größten Börsengänge aller Zeiten hin.


  • Athen: Merkel schlägt Griechen Referendum über Euro vor

    Parlamentsgebäude in AthenBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach offiziellen griechischen Angaben ein Referendum über den Verbleib Griechenlands in der Eurozone ins Gespräch gebracht. Der Urnengang sollte dem Vorschlag zufolge parallel zu den griechischen Parlamentsneuwahlen am 17. Juni abgehalten werden, wie das Büro des griechischen Übergangsregierungschefs, Panagiotis Pikrammenos, am Abend mitteilte. Die Bundesregierung dementierte.


  • Obama und Hollande gemeinsam gegen rigides Sparen

    Obama und HollandeVor dem G-8-Gipfel in Camp David haben sich US-Präsident Barack Obama und der neue französische Präsident François Hollande gemeinsam für eine auf mehr Wachstum ausgerichtete Politik ausgesprochen. In dieser Frage gebe es eine "Konvergenz" zwischen Washington und Paris, sagte Hollande nach einem Treffen im Weißen Haus. Obama erklärte, das Thema Wachstum im Kreise der G-8 anzusprechen.


  • Entscheidung über Chaos-Spiel von Düsseldorf vertagt

    Chaos-Spiel von DüsseldorfHängepartie statt Wiederholungsspiel: Die Urteilsverkündung über den Einspruch von Hertha BSC gegen die Wertung des chaotischen Relegationsrückspiels bei Fortuna Düsseldorf (2:2) ist auf Montag vertagt worden. Das teilte der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, Hans E. Lorenz, am Abend nach knapp siebenstündiger Verhandlung mit. Das mit Spannung erwartete Urteil wird am Montagnachmittag um 15.00 Uhr verkündet. Nach den Pläydoyers der beiden Seiten wurde die emotional geführte Verhandlung unterbrochen.


  • Röttgen-Rauswurf: Spitzentreffen soll Wogen glätten

    Dunkle Wolken über dem KanzleramtEin baldiges Spitzentreffen der Parteichefs von CDU, CSU und FDP soll die schwarz-gelbe Koalition in ruhigeres Fahrwasser lenken. Ein solcher Koalitionsgipfel könnte in der kommenden Woche angesetzt werden, hieß es in der FDP-Parteiführung. In der Union geht die Debatte nach dem Rauswurf von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) weiter.


  • Kraft würde im direkten Vergleich mit Merkel gewinnen

    Hannelore KraftNordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hätte als Kanzlerkandidatin ihrer Partei laut einer Umfrage gute Chancen gegen Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU). Sollten beide tatsächlich bei der Bundestagswahl 2013 gegeneinander antreten, würden sich 43 Prozent der Deutschen Kraft und nur 34 Prozent Merkel als Siegerin wünschen, wie aus einer YouGov-Umfrage im Auftrag von "Zeit Online" hervorgeht. Die Befragung des Meinungsforschungsinstituts fand vor der Entlassung von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) durch Merkel statt.


  • Ex-Waffenlobbyist Schreiber muss freigelassen werden

    SchreiberDer wegen Steuerhinterziehung im Gefängnis sitzende frühere Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber muss aus der Haft entlassen werden, falls er bei der Justiz 100.000 Euro sowie seine Ausweise hinterlegt. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen diese vom Landgericht Augsburg beschlossene Aussetzung des Haftbefehls gegen den 78-Jährigen wies das Oberlandesgericht München als unbegründet zurück. Damit kann Schreiber statt in Haft zu bleiben in eine Art Hausarrest in seinem Haus in Kaufering genommen werden.


  • Trotz Polizei-Großaufgebot weiter Proteste in Frankfurt

    Trotz Polizei-Großaufgebot weiter Proteste in FrankfurtUngeachtet eines Verbots sind Demonstranten in Frankfurt am Main gegen die EU-Krisenpolitik und die Macht der Banken auf die Straße gegangen. Bis zu tausend Menschen nahmen bis zum Nachmittag an einzelnen Veranstaltungen des sogenannten Blockupy-Bündnisses teil, wie ein Polizeisprecher sagte. Am Samstag werden zu einer Großdemonstration mehr als 10.000 Protestler erwartet.


  • Empörung über Opels Umgang mit den Mitarbeitern

    Opel-LogoMit Empörung haben Arbeitnehmervertreter auf den Beschluss zur Verlagerung der Opel-Astra-Produktion ins Ausland reagiert. "Die Menschen in Rüsselsheim und an den anderen Standorten sind stinksauer", kommentierte der IG-Metall-Bezirksleiter Armin Schild im ZDF-Morgenmagazin die Ankündigung, die Astra-Produktion aus Rüsselsheim abzuziehen. Der Opel-Betriebsrat in Bochum sprach von einer "Kriegserklärung".


  • "Jahrhundertsänger" Dietrich Fischer-Dieskau gestorben

    Fischer-DieskauDer als "Jahrhundertsänger" bezeichnete Bariton Dietrich Fischer-Dieskau ist tot. Fischer-Dieskau starb kurz vor seinem 87. Geburtstag in Berg am Starnberger See. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) würdigte Fischer-Dieskau als "Jahrhunderterscheinung", die Bayerische Staatsoper bezeichnete ihn als prägend für die heutige Kunst des Singens.


  • Monarchen aus aller Welt bei der Queen zu Gast

    Queen mit GästenMit gekrönten Häuptern aus aller Welt hat die britische Königin Elizabeth II. ihr diamantenes Thronjubiläum gefeiert. Zu dem Mittagessen auf Schloss Windsor kam unter anderem der japanische Kaiser Akihito, der schon als Kronprinz bei der Krönung der Queen 1953 dabei war. Neben dem norwegischen König Harald V. und der niederländischen Königin Beatrix hatten auch die Monarchen aus Brunei, Kuwait, Katar und Saudi-Arabien zugesagt. Die Gästeliste für das Mittagessen hatte bereits im Vorfeld für einigen Wirbel gesorgt.


  • Blinder chinesischer Dissident Chen berichtet von Flucht

    Chen nach seiner Behandlung im KrankenhausDer blinde chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng hat erstmals detailliert über seine dramatische Flucht aus dem Hausarrest berichtet. Er sei zunächst ganz allein ins Nachbardorf gelangt, bevor ihn sein Bruder und andere Aktivisten nach Peking in die US-Botschaft brachten, sagte Chen der Nachrichtenagentur AFP. Anwälte klagten derweil, Chens inhaftiertem Neffen werde rechtlicher Beistand verweigert.


  • Masseur zieht Sex-Klage gegen John Travolta zurück

    John Travolta mit Ehefrau Kelly PrestonEin zweiter Masseur hat seine Klage wegen sexueller Belästigung gegen Hollywood-Star John Travolta zurückgezogen, aber nur, um möglicherweise vor einem anderen Gericht zu klagen. Wie die Rechtsanwaltskanzlei von Gloria Allred mitteilte, beauftragte der Kläger sie mit dem Fall. "Wir denken, die Klage sollte vor ein anderes Gericht, deshalb haben wir sie zunächst zurückgezogen", hieß es in einer Presseerklärung Allreds, die sich vor allem mit Klagen gegen Prominente einen Namen gemacht hat. Über das weitere Vorgehen werde noch entschieden.


  • Auch Philippinen haben Probleme mit Lady Gaga-Konzert

    Lady GagaNach dem Auftrittsverbot im muslimischen Indonesien droht Lady Gaga nun auch Ungemach auf den katholischen Philippinen. Die exzentrische US-Sängerin müsse "jegliches unzüchtige Verhalten" auf der Bühne unterlassen, das gegen die Sitten und Gepflogenheiten des Landes verstoße, forderte Antonino Calixto, der Bürgermeister von Manilas Vorstadt Pasay, wo Lady Gaga am Montag und Dienstag auftreten will.


  • Italien beschlagnahmt Millionen Euro an Mafia-Vermögen

    Polizei-Einsatz in ItalienDer italienische "Pokerkönig" Gioacchino Campolo ist um 330 Millionen Euro ärmer: Die italienische Justiz beschlagnahmte die Besitztümer des bekannten Unternehmers, der im Januar vergangenen Jahres wegen Verbindungen zur kalabrischen Mafia 'Ndrangheta zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Konfisziert wurden nach Polizeiangaben vier Unternehmen und mehr als 250 Wohnungen, Geschäfte und Grundstücke, unter anderem in Rom, Mailand und Paris. Neben Luxusautos und 27 Bankkonten beschlagnahmte die Polizei zudem mehr als 100 Gemälde - unter anderem von Salvador Dalí und Giorgio de Chirico.



net-news-express

  • US-Kriegsverbrecher fordern Deutschland zum Führen von Angriffskriegen auf
    Pünktlich zum NATO-Gipfel in Chicago kriechen führende US-Kriegsverbrecher aus ihren Löchern und fordern mehr Rüstung und mehr Krieg. US-Kriegsverbrecher, die im der ?US-Führerschaft? in internationalen Affären verpfichteten Club ?Atlantic Council of the United States? zusammengeschlossen sind, haben in einem rechtzeitig vor dem NATO-Gipfel in Chicago veröffentlichten Papier ?Anchoring the Alliance? von der politischen Führung Deutschlands verlangt, die Militärausgaben zu steigern.
  • EU-Kommisar bestätigt: EZB und EU bereiten sich auf Griechenland-Austritt aus dem Euro vor
    EU-Kommissar Karel de Gucht sagt, die EU und die EZB würden einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vorbereiten. Der oberste Bankenvertreter warnt, würde Griechenland den Euro aufgeben, wären die Folgen für die restlichen Euroländer mit ?Armageddon? vergleichbar.
  • Griechenland: Merkels angeblicher Referendum-Vorschlag schlägt Wellen
    Was hat sie gesagt, was hat sie nicht gesagt? Was meinte sie, was nicht? Angebliche Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die am Freitag in einem Telefonat mit Griechenlands Staatspräsident Karolos Papoulias gefallen sein sollen, sorgen für Wallungen in Athen ? und könnten den Ausgang der bevorstehenden Parlamentswahlen beeinflussen. Aber ganz anders, als sich das die Kanzlerin wohl wünscht.
  • Italien: Auftragseingang mit -14,3% zum Vorjahresmonat
    Das italienische Statistikamt ISTAT berichtete heute von einem schwachen Auftragseingang der Industrie für März 2012. Beim gesamten unbereinigten Auftragseingang ging es im März um -14,3% zum Vorjahresmonat abwärts. Vor allem die Inlandsaufträge schmierten ab, um -16,5% zum Vorjahresmonat.
  • Strafabgabe für Konfessionslose
    Was Du glaubst nicht an Gott und bezahlst keine Kirchensteuern ? Glaubst Du, damit kommst Du auf Dauer durch ? Glaube weiter...
  • Obama: ?Unser erster schwul-weiblich-hispanisch-asiatisch-jüdischer Präsident?
    ?Barack Obama: Our First Gay-Female-Hispanic-Asian-Jewish President?: Diese Überschrift findet man hier, nachdem Newsweek titelte: ?THE FIRST GAY PRESIDENT?. (Abgelichtet mit Heiligenschein.) Außerdem ist er ja auch noch ...
  • Riesiger Dank den Demonstrierenden auf dem Paulsplatz!
    Die Bürger und Bürgerinnen auf dem Paulsplatz in Frankfurt, unmittelbar neben der Paulskirche, der Wiege der Demokratie, haben heute gezeigt, dass sie sich die Grundrechte nicht einfach nehmen lassen. Trotz verbotener Versammlung in einer polizeilich abgesperrten und kontrollierten Stadt haben sie Stunden auf dem Platz gestanden und sich von allen staatsgewaltigen Einschüchterungen und Drohgesten nicht abhalten lassen.
  • Frankreichs neuer Finanzminister will EU-Fiskalpakt ändern
    Frankreichs neuer Finanzminister Pierre Moscovici hat nach seinem Amtsantritt erneut eine Ergänzung des europäischen Fiskalpakts um wachstumsfördernde Maßnahmen verlangt.
  • Nach gescheiterter Regierungsbildung: Europäer wünschen sich Euro-Referendum in Griechenland
    In Athen und anderen europäischen Hauptstädten wird darüber nachgedacht, die griechischen Bürger in einem Volksentscheid über den Verbleib in der Euro-Zone abstimmen zu lassen. Für Verwirrung sorgt ein angeblicher Vorschlag von Bundeskanzlerin Merkel.
  • Mitbestimmung bei den Piraten: Zu viel versprochen
    Alle entscheiden mit? Im Alltag wird die Piratenpartei ihrem Anspruch von Basisdemokratie nicht gerecht. Die Abstimmungssoftware hakt und hat viele vergrätzt - der Schwarm bleibt oft stumm.
  • Kosten für Infrastruktur gefährden Facebook
    Die technische Infrastruktur, die Facebook für eine stetig wachsende Anzahl von Nutzern zur Verfügung stellt, erfordert enorme Ausgaben. Die Kosten, die für Hardware, Personal und Energie fällig werden, haben sich in den vergangenen drei Jahren von 60 Cent auf rund einen Dollar pro User gesteigert. Zwar gibt es immer wieder technologische Fortschritte, wie eigens entwickelte Stromspar-Server, die Kosten werden tendenziell aber weiter steigen.
  • Congress opens door for US war with Iran
    The US House of Representatives has passed a resolution on Iran that moves the United States much closer to a war footing against Iran as many experts and diplomats warn America is ready for attack. ­The vote undermines the 5+1 Iranian nuclear talks scheduled for next week, in which the US will participate and which many in the pro-war camp want to sabotage. Ahead of the vote Rep. Dennis Kucinich (D-Ohio), a tough critic of the resolution and one of the few who voted against it, warned that the US is ?getting ready for war against Iran? with Thursday?s vote.
  • Mängel am BER waren seit Monaten bekannt
    Unterlagen belegen, wie Probleme beim Bau des Flughafens vertuscht wurden. Laut einem Bericht soll der BER erst 2013 in Betrieb gehen. Wie desolat die Lage auf Berlins größter und teuerster Baustelle, dem Hauptstadtflughafen BER, tatsächlich ist, das hätte der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft spätestens Ende Februar endgültig klar sein müssen.
  • Willkommen zur Olympiade ? den Friedensspielen. ?Drohnen, Raketen, Kampfhelikopter, du meine Güte!?
    Bis zu 48 000 Polizisten. Dreizehntausendfünfhundert Soldaten. Boden-Luft-Raketen auf den Dächern von Wohnhäusern installiert. Eine Schallwaffe, die Menschenansammlungen zerstreut, indem sie ?den Kopf sprengende Schmerzen? verursacht. Unbemannte Drohnen äugen vom Himmel herab. Eine Sicherheitszone, die von einem 20-km-Elektrozaun umgeben ist, umringt von trainierten Polizisten mit 55 Gruppen von Kampfhunden.
  • Finanzprobleme saudischer und indischer Goldhändler mehren sich
    Die Entwicklung an den internationalen Goldmärkten hat Folgen für eine ganze Anzahl von Händlern im Nahen und Mittleren Osten sowie Indien. In Saudi-Arabien mussten bereits mehr als 500 Goldverkaufsgeschäfte aufgrund zu hoher Verluste ihre Pforten dicht machen.
  • Drängeln vor dem Afghanistan-?Ausgang?
    Frank­reichs neuer Prä­si­dent sorgt mit Abzugsankündi­gung für Unruhe. Grö­ßere Rüstungsanstren­gungen eben­falls Thema in Chi­cago.?Das Wahl­ver­spre­chen des neuen fran­zö­si­schen Präsidenten François Hol­lande, die 3300 in Afghanistan ein­ge­setzten Sol­daten seines Landes bis Ende 2012 nach Hause zu holen, sorgt wenige Tage vor dem NATO-?Gipfel in Chi­cago für Unruhe in der Kriegsallianz.
  • Stromkonzerne nötigen Bundesanstalt für Arbeit
    Gewalt hat unterschiedliche Gesichter. So spielen auch die Stromkonzerne mit ihrer Macht, in dem sie Vater Staat dazu nötigen, ihre Nachzahlungsforderungen an Hartz-IV-Empfänger gleich selbst vorzustrecken. Vor der Zeit des Sozialrassismus funktionierte eine Ratenzahlungseinigung, nunmehr nicht mehr!
  • Wem dient die EU?
    Wir leben in einem einheitlichen Europa, das von einem Gebilde namens EU überschattet wird. Wie sehen die Errungenschaften dieser Gemeinschaft in der Praxis aus? Was hat der Bürger wirklich von dem jährlich ca. 139 Milliarden Euro verschlingenden Ungetüm?
  • Die Sache mit der Grundordnung
    Ein großes Kompliment an den Markt und an die Finanzindustrie, sie haben es real geschafft und leben die freiheitlich demokratische Grundordnung Tag für Tag.
  • Fed-Mitglieder fordern Aufspaltung von JP Morgan
    "Wir sollten die größten Banken aufspalten", so der Präsident der Federal Reserve Bank of St. Louis, James Bullard. Sein Kollege aus Dallas, Richard Fisher, wurde mit dem gleichen Vorschlag in Verbindung gebracht.
  • Die Debatte um den Henri-Nannen-Preis: Warum wir abgelehnt haben
    War es richtig, die ?Bild?-Zeitung für ihre Berichterstattung über den Privatkredit von Bundespräsident Christian Wulff mit den Henri-Nannen-Preis für die beste investigative Leistung auszuzeichnen? Und haben die SZ-Redakteure Hans Leyendecker, Klaus Ott und Nicolas Richter richtig entschieden, die Annahme ihres Nannen-Preises daraufhin abzulehnen? Wir dokumentieren die bisherige Debatte und setzen sie mit eigenen Beiträgen fort.
  • TV-Debatte in Ägypten: Präsidentschaftskandidaten legen ihr konterrevolutionäres Programm vor
    Die beiden führenden ägyptischen Präsidentschaftskandidaten Amr Moussa und Abdel Moneim Aboul Fotouh legten am vergangenen Donnerstag in einer Fernsehdebatte, die zum Auftakt der ersten Runde der für den 23. und 24. Mai angesetzten Präsidentschaftswahl abgehalten wurde, ihre gegen die Arbeiterklasse gerichteten Programme dar.
  • Hitlers Wegbereiter
    Vor 80 Jahren wurde der Keppler-Kreis gegründet ? Bemerkungen zum Verhältnis von Großkapital und NSDAP. Die Legendenbildungen zu den Ursachen der Machtübergabe an die NSDAP begannen bereits am 30. Januar 1933. Die deutschen Faschisten selbst sprachen von »Revolution« und »Machtergreifung«. Bürgerliche Autoren haben diese terminologischen Verschleierungsmanöver der Nazis übernommen, zu denen auch die Selbstbezeichnung der deutschen Faschisten als »Nationalsozialisten« gehört.
  • Verbot der Woche: EU reguliert Fanverhalten
    Nach den skandalösen Ausschreitungen von Düsseldorf fordern immer mehr Politiker Konsequenzen bei Fußballspielen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schlug vor, bis zum Start der neuen Fußballsaison Ende August einheitliche Verhaltensregeln für Fans zu beschließen. Ein "Runder Tisch Fangewalt" könne zumindest in Nachrichtensendungen den Eindruck erwecken, man habe ein Konzept gegen die Randalierer.
  • Bericht aus Japan: Die Stimmung gegen Atomkraft wächst
    Die Anti-AKW-Bewegung in Japan ist klein, wächst aber. Das zunehmende Misstrauen der japanischen Bevölkerung gegenüber Regierung und Kraftwerksbetreibern hat zum zeitweiligen Abschalten aller Kernkraftwerke im Land geführt. Das ist ein großer Erfolg, der auch dem unermüdlichen Engagement von Anti-Atom-Aktivisten zu verdanken ist. Doch die Bewegung steht nun vor neuen Herausforderungen.
  • Facebook-Aktie schwankt stark
    Facebook-Fieber an der Nasdaq: Die Aktie startet mit 42,05 US-Dollar in den Handel - mehr als 10 Prozent über dem Ausgabekurs von 38 Dollar. Anschließend schwankt die Aktie jedoch stark. Der Dax rutscht unterdessen weiter ab und schließt den fünften Tag in Folge im Minus.
  • Schrottpapiere: Banken brauchen 566 Milliarden Dollar zur Absicherung
    Die größten Banken der Welt müssen wegen faulen Krediten und hochriskanten Geschäften 566 Milliarden Dollar als Sicherheit zurücklegen. Können sie das Kapital dafür nicht auftreiben, müssen sie Billionen an Assets abstoßen.
  • Die Wachhunde der Machtelite: Noam Chomskys Kritik der Intellektuellen
    Für Noam Chomsky haben die Intellektuellen die Verantwortung, die Wahrheit zu sagen und Lügen aufzudecken. Diese Verantwortung der Intellektuellen leitet sich aus der politischen Freiheit, dem Zugang zu Informationen und der Redefreiheit her. Aber nach Chomsky zeigt die historische Erfahrung, dass Intellektuelle diesen privilegierten Status nicht für das Sagen der Wahrheit nutzen, sondern vielmehr ihre Fähigkeiten in den Dienst für die Interessen und Privilegien der Machtelite stellen.
  • Veranstaltung: Von zockenden Bankern, maßlosen Managern und faulen Griechen
    Regressive Kapitalismuskritik und ihre gefährlichen Folgen. Berlin, Sonnabend, 19. Mai 2012, 16 Uhr, Atrium, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 141. Im Rahmen dieses Workshops sollen Ressentiments und Defizite in der Debatte über die gegenwärtige Krise diskutiert werden. Bis weit hinein in die gesellschaftliche Linke grassieren Analysen und Vorstellungen der aktuellen kapitalistischen Krise, die die grundlegenden Ursachen der Krise nicht fassen können.
  • talien: Neue Industrieaufträge brechen im März regelrecht ein
    Neue Hiobsbotschaften erreichten die Finanzmärkte heute von Italiens Konjunkturfront. Wie die Statistikbehörde ISTAT mitteilte, sind die neuen Industrieaufträge im März um 14,3% eingebrochen gegenüber dem Vorjahresmonat. Natürlich trägt diese Entwicklung zu den ohnehin schon immensen Bedenken vor einer harten Landung der italienischen Wirtschaft bei, deren BIP zuletzt drei Quartale in Folge schrumpfte.
  • Nuklearer Kompetenzcluster
    Bei ihrer Jah­res­ta­gung in der kom­menden Woche will sich die deut­sche Atom­wirt­schaft als welt­weit führend prä­sen­tieren. Die Branche ver­steht sich als "Schritt­ma­cher inter­na­tio­naler nuklearer Hochtechnologie" und ver­weist auf "aus­ge­zeich­nete Per­spek­tiven im Export und Ser­vice­ge­schäft" durch den inter­na­tio­nalen Ausbau der Atomstromproduktion.
  • Billighegemonie
    Schnee­witt­chen und die 27 Zwerge: Zum NATO-?Gipfel räso­niert ein US-?Analyst über die Bedeu­tung des Mili­tär­pakts für Washington. Recht­zeitig vor Beginn des NATO-?Gipfels in Chi­cago am 20./21. Mai hat der pri­vate US-?Nachrichtendienst Stratfor, der für Groß­un­ter­nehmen, aber auch Regie­rungs­stellen tätig ist, eine kri­ti­sche Ana­lyse zur Zukunft des in allen Fugen ächzenden Mili­tär­pakts ver­öf­fent­licht: »NATO?s Ordi­nary Future.«
  • Ölkriege am Horizont
    Der US-amerikanische Sicherheits-Experte Michael T. Klare berichtet von sechs aktuellen Konfliktherden, die allesamt mit der Frage der Energieversorgung verbunden sind: Sudan, China / Philippinen, Ägypten / Israel, Argentinien / Spanien, Argentinien / Großbritannien, und USA / Iran. ?Diese Streitigkeiten haben eines gemeinsam: die Überzeugung herrschender Eliten auf der ganzen Welt, dass der Besitz von Energie-Vermögenswerten wesentlich für die Stützung des nationalen Reichtums, der Macht und des Prestiges sind.?
  • Birgit Homburger hasst Bayern München! ? Wer nicht?
    Vaya, Skandal! Birgit Homburger, FDP-Parteivize, hat sich gehen lassen! Von der dpa nach dem Champions-Finale befragt, sagte sie doch glatt ?Das guck? ich nicht. Ich hasse Bayern München.? ? Jetzt bekommt sie Feuer aus allen Rohren, sogar aus der eigenen Partei. Dabei ist das eine sehr kluge PR-Aktion!
  • Bankenrun: Wer ist die Nächste?
    Die Banken sind unter starkem Beschuss. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht ein Stresstest fehlendes Eigenkapital ausweist, Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit senken, oder die Sparer die Schalter stürmen. Wie man es dreht und wendet, die Bankenlandschaft ist im Umbruch. Sie waren es, die die Krise heraufbeschworen haben, sie werden es auch sein, die wie Dominosteine umfallen werden. Eine Selbstreinigung ist überfällig. Die ersten Bankenruns haben bereits stattgefunden, weitere werden folgen.
  • Die Lieblingsoligarchin des Westens unter Mordverdacht
    Am 20. und 21. Mai 2012 findet in Chicago der NATO-Gipfel statt. Über 40 Regierungschefs, darunter auch Angela Merkel und Viktor Janukowitsch, der Präsident der Ukraine, werden vertreten sein. Seit Wochen ist ein Mediensturm gegen letzteren im Gange, dessen Tenor von Gauck bis Westerwelle lautet: In der Ukraine seien Demokratie und Rechtsstaatlichkeit akut in Gefahr. Stein des Anstoßes: Die Verurteilung und nachfolgende Inhaftierung der ehemaligen Ministerpräsidentin Julija Timoschenko. Die Ukraine solle ihre Haltung überdenken, andernfalls werde eine Staatenklage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erwogen. Und die Fußball-EM boykottiert werden. Wer aber ist Julija Timoschenko überhaupt? Was sind die Hintergründe der penetranten Kampagne im Verein mit großen ukrainischen Auslandsorganisationen im Vorfeld des NATO-Gipfels? Schauen Sie in einen Abgrund aus Verworfenheit im Dienste geostrategischer Interessen.
  • Prammer: Volksabstimmung über Volksabstimmungen
    Mehr Mitsprache der Bürger müsse von den Bürgern abgesegnet werden, meint die Nationalratspräsidentin. Experte pflichtet bei.
  • Staatskrise: Griechenlands höchster Richter soll Interimsregierung leiten
    Nach der gescheiterten Regierungsbildung werden die Griechen am 17. Juni erneut wählen. Die Regierung soll der höchste Richter des Verwaltungsgerichtshofes führen.
  • Google+ ist als soziales Netzwerk tot
    Eine neue Studie von RJ Metrics zur Nutzung von Google+ (G+) kommt zum Ergebnis, dass das Prestigeprojekt des Suchmaschinenkonzerns als soziales Netzwerk nach wie vor überhaupt nicht funktioniert. Eine Analyse der öffentlich einsehbaren Profile von 40.000 zufällig gewählten G+Usern ergibt, dass sich Nutzeraktivität und -interaktion auf niedrigem Niveau bewegen.
  • Diskussion über Managergehälter: EU-Kommissar will Aktionäre Boni kürzen lassen
    Sie gelten als Mitauslöser der Finanzkrise: Hohe Boni ließen Banker zu riskante Geschäfte eingehen. Auch EU-Kommissar Barnier will die Prämien zügeln. Doch statt direkter Regulierung schlägt er einen Trick vor.
  • Brüssel plant für den Notfall
    Die EU arbeitet an einem Notfallplan für den Fall eines Euro-Austritt-Griechenlands. Das sagte Handelskommissar De Gucht heute in Brüssel - und fing sich promt ein Dementi von Kommissionschef Barroso ein: Es gebe keinen Plan B, Griechenland solle im Euro bleiben. Offenbar hat Barroso die Kontrolle über seinen Laden verloren. Denn De Gucht sagt die Wahrheit - fast.
  • Bisher reine Panikmache: Kein Bankrun in Spanien
    Nachdem verschiedene Medien über einen Bankrun in Spanien fabuliert haben, wird es Zeit, die Lage klar und sachlich darzustellen. Für Meldungen wie ?Angst vor dem Crash: Spanier plündern ihre Bankkonten? gibt es derzeit keine Anhaltspunkte. Das gilt auch für die Sparkassen der kürzlich halb verstaatlichten Bankia-Gruppe. Mag sein, dass sich die Lage kurz- oder mittelfristig verschärft, bisher allerdings herrscht Panikmache in den Schlagzeilen vor.
  • Türkei wird zum wichtigen Goldlieferanten des Iran
    Im März exportierte die Türkei 11,1 Tonnen Gold in den Iran, eine ungewöhnlich große Menge.
  • Krise: Das war nichts, Frau Merkel
    Europa erlebt seine schwerste Krise und die Vorzeige-Euro-Retterin Merkel ist weit und breit nicht zu sehen. Ohne ihren Compagnon Sarkozy macht das Retten eben nur noch halb soviel Spaß. Lieber verkloppt sie aus Frust den armen Norbert Röttgen, der die NRW-Wahl vergeigt hatte. Der kann auch nichts dafür, dass niemand mehr mit der Kanzlerin retten will. Jetzt, wo Führung gebraucht wird in Europa, ist es still um die Teflon Kanzlerin geworden Oder war das nicht schon immer so?
  • Fitch: 29 größte Banken brauchen 566 Milliarden Dollar
    Laut Fitch benötigen die 29 größten Banken der Welt zusätzlich Kapital in Höhe von 566 Milliarden Dollar bis 2018, damit internationale Vorschriften eingehalten und laufende Verbindlichkeiten weiter bedient werden können und das Finanzsystem nicht zerbricht.
  • Katzenjammer im globalen Minensektor setzt sich fort
    Die aktuelle Entwicklung in Griechenland, die Neuwahlen am 17. Juni zur Folge haben wird, belastet den Goldpreis immer stärker. Beobachter sind der Ansicht, dass das gelbe Metall im Angesicht eines drohenden Zerfalls der Eurozone seinen Status als sicherer Hafen einbüßt. Im gleichen Atemzug erklimmt der seit langem tot gesagte US-Dollar im Zuge seiner Rallye ein Zwischenhoch nach dem anderen. Die Flucht aus dem Euro, lastet jedoch wie ein Pfund Blei auf dem gesamten Minensektor.
  • Frankfurt okkupiert
    Es wurde getrom­melt, getanzt, gesungen. Die Stimmung auf dem Frank­furter Pauls­platz war am Don­nerstag durchweg fried­lich???ganz anders als in den von den örtli­chen Behörden ver­brei­teten Horrorszenarien. Diese hatten mit der Behaup­tung, 2.000 Gewalt­täter wollten im Rahmen der »Blockupy«-Aktionstage die Ban­ken­me­tro­pole heimsu­chen, sämt­liche Ver­an­stal­tungen bis auf die Groß­demo am Samstag untersagt.
  • Blockupy: Liebe Bürger bitten um ein bisschen Demokratie
    ?Fast wie im Bürgerkrieg? titelte die junge Welt über die Zustände in Frankfurt. Nach der Räumung des Blockupy-Camps und dem Verbot aller möglichen Veranstaltung im Rahmen der europäischen Aktionstage ? für oder was gegen was eigentlich? ? haben sich trotzdem einige hundert Menschen versammelt. Das erscheint nicht so wahnsinnig viel, reicht aber aus, dass Blockupy Frankfurt derzeit (Donnerstag 9 Uhr morgens) auf Google News immerhin das Thema Nr. 1 in der Rubrik Deutschland ist.
  • Fußball: Offener Brief auf den Kommentar von Herrn Franzke vom Kicker 16.5.
    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Franzke, ich gestehe ehrlich, dass ich selten einen dermaßen unreflektierten, schlecht bis gar nicht recherchierten und schlicht Fakten ignorierenden Kommentar gelesen habe, wie den von Ihnen Herr Franzke am 16.05.2012 um 12.35 h verfassten zu dem Geschehen rund um das 2. Relegationsspiel in Düsseldorf.
  • Bundesliga: Luhukay trainiert Absteiger Hertha BSC
    Bundesliga-Absteiger Hertha nimmt den Trainer Jos Luhukay unter Vertrag. Am Freitag wird verhandelt, ob das Relegationsspiel gegen Fortuna Düsseldorf wiederholt wird.
  • Israelische Raketenabwehr 70 Mio. Dollar teurer als geplant
    Die US-Regierung wird zusätzliche 70 Millionen Dollar in das hochmoderne israelische Raketenabwehrsystem ?Iron Dome? investieren. Der US-Verteidigungsminister machte diesbezüglich Andeutungen während eines Treffens mit seinem israelischen Amtskollegen Ehud Barak.
  • Hexenverfolgung: Die verleugnete Geschichte Bambergs
    Am 17.Mai 1630 wurde die junge Dorothea Flock, eines von mehr als 1000 Opfern der Hexenverfolgung in Bamberg ermordet. Mehr als 1000 Menschen wurden getötet, 884 Opfer sind genau belegt, man geht von einer hohen Dunkelziffer aus - dies gehört zur Geschichte der deutschen Stadt Bamberg. Doch auch seitdem die Altstadt 1993 UNESCO-Weltkulturerbe wurde, erinnert nichts daran. Kein Denkmal, keine Tafel, keine Strassenbenennung.
  • Cannes - ein Männerfilmfestival
    Beim Filmfestival in Cannes wurden 22 Filme von 22 Regisseuren, kein einziger von einer Regisseurin, für den Wettbewerb um die Goldene Palme ausgewählt. Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund / Köln unterstützt gemeinsam mit zahlreichen internationalen KollegInnen und Institutionen den von "Women & Hollywood" initiierten Weckruf an die diesjährige Jury des Festivals in Cannes.
  • Wie familienfreundlich ist Vorarlberg?
    Das Land Vorarlberg freut sich per Presseaussendung, dass Betriebe aus dem Bundesland bei der Vergabe von Preisen für Familienfreundlichkeit besonders gut abgeschnitten haben. Auf einem anderen Blatt steht aber, dass bei einem Wirtschaftswachstum, das höher ist als in anderen Bundesländern, besonders viele Frauen wenig verdienen, da sie nur Teilzeit arbeiten. Außerdem haben Menschen, die armutsgefährdet sind, in Vorarlberg weniger Geld zur Verfügung als in weniger "reichen" Bundesländern.
  • Deutsche Goldnachfrage im 1. Quartal stark eingebrochen
    Die vorläufigen Zahlen des World Gold Council weisen darauf hin, dass sich die Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen hierzulande im ersten Quartal fast halbiert hat.
  • Die Eurokrise gerät außer Kontrolle
    Die Eurokrise gerät außer Kontrolle. In Griechenland hat ein Run auf die Banken eingesetzt, auch in Spaniens Finanzsektor macht sich langsam Panik breit. Doch beim G-8-Treffen in Camp David soll dies kein Thema sein. Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien wollen zwar gemeinsam auftreten. Doch das ist nur Fassade. Zur Lösung der akuten Problem tun die Europäer nichts, die EZB heizt die Krise sogar noch an.
  • Finanztransaktionssteuer ? Strafe oder Segen?
    Kommt sie oder kommt sie nicht? Der neue französische Präsident Francois Hollande will die Finanztransaktionssteuer in jedem Fall. Und auch dank ihm hat die Steuer ihren moralischen Beigeschmack verloren.
  • Rettungspolitik? ? Euro sogar gegen US-Dollar schwach
    Es gibt ihn also doch, den Erfolg der ?Rettungspolitik? ? er sieht nur etwas anders aus, als von unseren ?Rettern? beständig verkündet. Eigentlich ist das EUR/USD-Verhältnis eine belanglose Austauschrelation. Wie bitte? Die beiden wichtigsten Reservewährungen der Welt belanglos?!
  • Massive EZB-Interventionen bahnen sich an
    "In Griechenland erleben wir gerade einen "Bank Jog". Die Griechen ziehen ihre Euro-Einlagen von ihren Bankkonten ab - recht schnell, aber nicht schnell genug, um es als Bank Run zu bezeichnen. Doch woher kommen diese Euros?
  • Barbaras Nachrichtenüberblick
    Die Top-Themen des Tages, zusammengefasst in einem Nachrichtenüberblick von Barbara im Gelben Forum.
  • Sind Sie ?Weiss? oder ?Nicht-Weiss? oder vielleicht ?Nicht-Spanischer Weisser??
    Da habe ich doch gerade einen sehr interessanten und auch enthüllenden Artikel in der ?New York Times? aufgetan: Die ?Weissen? (wer auch immer das sei) produzierten nach den letzten Erhebungen nicht mehr die Mehrheit der Geburten in den USA
  • KenFM im Gespräch mit: Christoph Hörstel am 16.5.2012
    Während das alte und neue ?uropa mit sich selber beschäftigt ist, sprich sich die wirtschaftlich stabilieren Staaten um die Sorgen machen, die auf der Kippe stehen, findet an den syrischen Grenze, sprich auf türkischem Boden ein gigantisches NATO-Großmanöver, eager lion, unter der Führung von US-General Ken Tovo statt.
  • Update zu JP Morgans Spekulationsdebakel: Die ?Cruise Missile? der Hedgefonds
    Heute wird berichtet, der von JP Morgan Ende vergangener Woche bekanntgegebene Verlust in Höhe von zwei Milliarden Dollar infolge von Fehlspekulationen mit Credit Default Swaps habe sich zwischenzeitlich um eine weitere Milliarde erhöht. Hedgefonds und Spekulanten nutzen offenbar das Wissen um die von der Bank noch gehaltenen problematischen Handelspositionen aus und wetten auf deren weitere Verschlechterung. Der Verlust könnte nach Berechnungen von Oppenheimer & Co. auf insgesamt maximal 5,9 Milliarden Dollar ansteigen, was jedoch für unrealistisch gehalten wird
  • Türkische Kampfjets jagen israelisches Flugzeug über Zypern
    Türkische Kampfjets haben aus dem Nordteil Zyperns ein israelisches Flugzeug verjagt. Der Zwischenfall ist Zeichen eines gefährlichen Gebräus aus Spannungen im Dreieck zwischen der Türkei, Zypern und Israel.
  • Urheberrechtskampagnen: Massive Grabenkämpfe
    NDR-Zapp hat gestern über ?Urheberrechtskampagnen: Massive Grabenkämpfe? berichtet
  • Neu entdeckter ältester Maya-Kalender sagt Entdeckung von noch älterem Maya-Kalender voraus
    kojote/KÖLN,17.05.2012 - Der Fund des bislang ältesten Maya-Kalenders widerlegt die These von einem Weltuntergang am 21. Dezember 2012 ? denn der neu entdeckte Kalender sagt die Entdeckung eines noch älteren Kalenders im Jahr 2013 voraus. Der kürzlich in einer Höhle im Norden Guatemalas...
  • Derivatives: The Unregulated Global Casino for Banks
    SHORT STORY: Pick something of value, make bets on the future value of "something", add contract & you have a derivative. Banks make massive profits on derivatives, and when the bubble bursts chances are the tax payer will end up with the bill. This visualizes the total coverage for derivatives (notional). Similar to insurance company's total coverage for all cars. (ausnahmsweise mal in englisch hier sind die summen die verzockt worden visualisiert)
  • Banken-Frankfurt: Präemptiver Angriff auf die Demokratie
    Die einheitlich spärliche Berichterstattung deutscher Konzern- und regimetreuer öffentlich-rechtlicher Medien vom Präemptivschlag polizeilicher Kampftruppen auf friedliche, ihr demokratisches Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmende Demonstranten, lassen darauf schließen, dass aus den Amtsstuben des Regimes die "Erwartung" an die Presse erging, spärlich zu berichten.
  • USA: Angriffsplan gegen Iran «ist bereit»
    Die Option eines Militärschlages gegen den Iran im Streit um Teherans Atomprogramm ist gemäss US-Angaben vorbereitet. Auch Israels Luftwaffe scheint nach jüngsten Berichten «Gewehr bei Fuss» zu stehen.
  • Die große Stunde Europas: Eliten träumen vom EU-Zentralstaat
    Nur ein Blinder kann den wahren Zustand diese EU- und Euro-Trümmerhaufens übersehen und nur ein völlig Verrückter träumt in Zeiten der Abwahl von politischen EU-Anhängern sowie zunehmender Gewalt gegen Brüssel-getreue Regierungen gar von ?noch mehr Europa?. Eines muss diesen Wahnsinnigen allerdings zugute gehalten werden: Sie sind vermutlich wirklich bereit, für ihren Plan selbst bis in den Tod zu gehen
  • Blockupy protester gets a finger in the eye from police in Germany
    Anti-riot police evict protesters at the Roemerberg in Frankfurt Main, Germany, on Thursday. Despite a ban on demonstrations the Blockupy alliance had organised a demonstration through downtown Frankfurt to protest against banks and the European austerity policy. The planned strings of demonstrations have prompted banks and certain shops to close their doors for fear of damage in case of violence.
  • Systemrelevante Banken brauchen halbe Billion Dollar
    Die 29 weltweit grössten Kreditinstitute könnten laut der Rating-Agentur Fitch wegen der Anforderungen für systemrelevante Banken 566 Milliarden Dollar zusätzliches Kapital benötigen
  • Eurobonds durch die Hintertür?
    Viele europäische Schuldenstaaten träumen von Eurobonds, für die Bundesregierung aber sind sie ein Schreckgespenst. Dennoch hat das Europaparlament solche Gemeinschaftsanleihen nun in einen Gesetzestext geschmuggelt.
  • Fitch stuft Griechenland auf
    Die internationale Ratingagentur Fitch hat die langfristige Kreditwürdigkeit Griechenlands bei Verbindlichkeiten in Fremd- und Landeswährung von "B-" auf "CCC" abgestuft.
  • Revolte in SyrienUN-Chef hat Al-Kaida in Verdacht
    Hat das Terrornetzwerk Al-Kaida bei den Unruhen in Syrien seine Finger im Spiel? Ja, glaubt Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon. Damit gießt er allerdings Wasser auf die Mühlen der syrischen Regierung.
  • Blockupy Frankfurt ? Von der Demokratie zum Polizeistaat
    Gegen den Staat zu protestieren, dann wird gerade noch geduldet. Wenn aber gegen das allerheiligste demonstriert werden soll, ist der Spaß vorbei. Gegen die Banken und deren Kapitaldiktatur darf nicht protestiert werden. Auf Facebook hat Konstantin Wecker folgendes gesagt
  • Syrische Terroristen von USA und Golfstaaten unterstützt
    Was ich schon lange berichte hat jetzt die Washington Post in einem Artikel zugegeben. Die Überschrift lautet: "Syrische Rebellen bekommen eine Flut von Waffen mit Geld der Golfstaaten, unter US-Koordination". Washingtons Kontakte mit der Rebellenarmee und der Informations- austausch mit den Golfstaaten, vermindert die Hoffnung auf eine politische Lösung der Krise in Syrien. Eine militärische Konfrontation ist die Absicht des Westens und der Nachbarstaaten.
  • Die ersten Banken-Runs Bankia verliert über 1 Milliarde Euro in einer Woche
    Die Euro-Krise ist nun schon so weit entwickelt, dass wir langsam in die Phase der Verzweiflung eintreten. Eine der grössten Banken Spaniens, die Bankia, musste letzte Woche verstaatlicht werden, um den Anlegern ihr Geld zu sichern. Das reichte aber nicht aus. Die Bankia ?Kunden hoben jedenfalls ihr Geld ab. Das nennt man einen Banken-Run. Ob noch etwas übrig blieb, ist nicht berichtet worden, ebensowenig, wie viel von den abgehobenen 1 Milliarde Euros (1,3 Milliarden Dollar) der Staat zuschiessen musste.
  • Charts des Grauens
    Die Eurozone ist in der kritischsten Phase ihres Bestehens und am Rande des Kollapses, sieht man auf das europäische Bankensystem und auf die Marktkapitalisierung der Banken ist der Kollaps sogar bereits vollzogen. Ein paar Charts des Grauens, als Mahnmal der Fehlkonstruktion eines Währungsraumes, einer Schuldenkrise, die logische Folge der wirtschaftlichen Ungleichgewichte war und deren vermeintliche Bekämpfung mittels völlig destruktiver Maßnahmen (Austerität) erst richtig in die Abwärtsspirale führte
  • Manipulation mit ungedeckten Leerverkäufen Goldman-Anwälte machen versehentlich peinliche Dokumente zugänglich
    Seit Jahren prozessieren Goldman Sachs und Merrill Lynch (heute Teil der Bank of America) gegen mehrere Publikationen, um Dokumente über ihre Geschäftsgebarung unter Verschluss zu halten, die in einem alten Verfahren aufgetaucht waren. Nun haben ihre Anwälte irrtümlich eine Zusammenfassung eben dieser Dokumente an die Öffentlichkeit gebracht ? und die bestätigen neuerlich alle Vorurteile zu den korrupten Praktiken der führenden Finanzhäuser.
  • Neun Zockerbanken haben 228.720 Mrd. Dollar, die dreifache Wirtschaftsleistung der Erde, verwettet!
    Die FTD hatte bereits im April einen interessanten Artikel zum Thema Derivate veröffentlicht, der nicht nur erklärt was da genau passiert, sondern auch schön veranschaulicht, welche Proportionen und Dimensionen das mittlerweile angenommen hat. Wegen der bedrückenden Bedeutung dieser Wettlawinen für unser aller Leben hier nochmals die entsprechenden Links:
  • Libyen: Ehemaliger Aufständischer spricht über die Gräueltaten der NATO-Rebellen
    Unter fadenscheinigen Gründen wurde der souveräne Staat Libyen von den USA und Frankreich überfallen. Sarkozy hatte sogar persönliches Interesse an der Ausschaltung von Gaddafi, da er eine 50 Millionen Euro Wahlkampfspende von Libyens Staatsoberhaupt zu verbergen hatte
  • In Spanien macht sich Panik breit
    "Bank run" auf verstaatlichte Bankia, deren Aktien in den freien Fall übergehen, womit Zweifel am Staat steigen
  • Kriegserklärung: USA zieht deutsche Produktion nach GB und Polen ab
    "Das ist eine Kriegserklärung an das Bochumer Werk", sagte Rainer Einenkel, Betriebsratschef des Bochumer Opel-Werks, der FTD.
  • E.ON schlägt Gasnetz für Milliardensumme an Macquarie los
    E.ON-Chef Johannes Teyssen füllt mit dem Verkauf des deutschen Ferngasnetzes für 3,2 Milliarden Euro die klammme Kasse des Energiekonzerns auf.
  • 16 spanische Banken abgestraft
    Am Montag waren die italienischen Geldhäuser dran - jetzt hat sich die US-Ratingagentur Moody's die Banken in Spanien vorgeknöpft. Die Kreditwürdigkeit von 16 Instituten wurde herabgestuft.
  • Afghanistan Unbehagen über dauerhaften US-Einfluss
    Das Partnerschaftsabkommen zwischen den USA und Afghanistan lässt viele Details im Ungenauen. Doch die Nachbarn befürchten, dass es auf eine dauerhafte militärische Präsenz der USA am Hindukusch hindeutet.
  • Schwarzes Gold
    Hinter dem drastischen Preisverfall für Erdöl steckt geopolitisches Kalkül. Der längste Hebel der Golfmonarchien könnte den Iran und auch Russland zu Fall bringen.
  • VPRC sieht Rechtsextremisten in Griechenland außerhalb des Parlaments
    Laut den Ergebnissen der meisten aktueller Meinungsumfragen in Griechenland festigt sich der Vorsprung der Allianz der Radikalen Linken SYRIZA gegenüber allen anderen Parteien, während die beliebtesten politischen Führer Alexis Tsipras und Panos Kouvelis sind und zumindest laut einer Demoskopie der VPRC die rechtsextremistische Chrysi Avgi bei den Parlamentswahlen am 17 Juni 2012 nicht erneut den Sprung ins Parlament schaffen soll.
  • Nun kommt bald die Müllabfuhr und entsorgt Spaniens Schulden-Müll -
    Spanien war in seiner Geschichte schon 13 Mal zahlungsunfähig. Dreizehn ist wirklich eine Unglückszahl und muss schnellstens geändert werden, Spanien arbeitet fleißig mit Erfolg daran. Eine Kundin von Bankia drohte heute am Schalter: wenn mir hier jemand mein erspartes Geld wegnimmt, töte ich einen hier.
  • Golf-Staaten und USA stehen hinter Waffennachschub für syrische Rebellen
    Die Rebellen in Syrien bekommen in den letzten Wochen verstärkt Waffen aus dem Ausland. Die Lieferungen werden von Golf-Staaten finanziert und mit den USA koordiniert, wie die Zeitung Washington Post unter Berufung auf Quellen im US-Außenministerium und in der syrischen Opposition berichtet.
  • Darmstadt 8. - 10.6.12: Gegen die Militarisierung der Jugend
    Internationale Konferenz von WRI, DFG-VK, BSV in Darmstadt am 8.-10. Juni 2012. "In Europa und in gewissem Maße auf globaler Ebene gibt es derzeit zwei Trends, die beide zu einer zunehmenden Militarisierung der Jugend beitragen. Das erste ist das Ende (oder genauer gesagt die Aussetzung) der Wehrpflicht in den meisten europäischen Ländern. Die zweite ist eine zunehmende "Normalisierung des Krieges", der 'Krieg gegen den Terror und den Einsatz militärischer Gewalt als Mittel der Politik. Beide Trends verstärken sich gegenseitig bei der Verstärkung der Militarisierung der Jugend - dagegen müssen wir zusammen arbeiten. "
  • Vierzig Jahre vergeblicher Protest gegen US-Stützpunkt auf Okinawa
    Auch vierzig Jahre nachdem die USA das Okinawa-Archipel im westlichen Pazifik an Japan zurückgegeben haben, unterhalten die Amerikaner auf diesem Territorium gegen den Protest der Bewohner eine Garnision mit quasi-kolonialen Rechten. Offiziell feiern die USA und Japan am 15. Mai die Rückgabe Okinawas an Japan und beschwören die Stabilität ihres Bündnisses, doch tatsächlich werden die Forderungen der Bewohner Okinawas nach Abzug der Amerikaner immer heftiger. Für sie bedeutet die US-Garnison eine Fortsetzung der Besatzung.
  • Wie demokratisch sind unsere Demokraten?
    Ist dem Wahlkämpfer Norbert Röttgen ein ?Fauxpas? unterlaufen, ein ?peinlicher Fehler?, wie die Medien schreiben? In der Talkshow ?Log In? des Fernsehsenders ZDF-Info sagte Röttgen am 8. Mai über die bevorstehende Ministerpräsident(inn)en-Wahl in NRW: ?Bedauerlicherweise entscheidet nicht alleine die CDU darüber, sondern die Wähler entscheiden darüber.? (1) Dieses Bedauern über die Kompetenz der Bevölkerung, also über die parlamentarisch-demokratische Verfassung unseres Gemeinwesens, erscheint bei näherer Betrachtung nicht als einfacher Fehltritt des Bundesumweltministers, und noch weniger als die ?ironische? Schnoddrigkeit, zu der Röttgen gleich anschließend selbst sein Statement verharmlosen wollte.
  • Hollande und Merkel
    Frau Merkel, Sie sind nicht die Kaiserin von Europa, diese Worte rufen wir Franzosen Ihnen über den Rhein hinüber! Sie haben sich nicht in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes einzumischen! Und wenn unser Präsident das nächste Mal nach Berlin kommen sollte, dann wird er gefälligst vom deutschen Staatsoberhaupt empfangen, wie sich das protokollarisch gehört! Denn nicht einmal in Deutschland sind Sie Staatsoberhaupt!
  • Kommentar vom Hochblauen: Vierundsechzig Jahre und kein bisschen weise!
    Verbindet man die anstehenden Propagandafeierlichkeiten zum 64. Unabhängigkeitstag des jüdischen Staates Israel und dem 100. Geburtstag von Axel Cäsar Springer, dann findet man erschreckende Gemeinsamkeiten. Beide werden unter Ausblendung ihrer dunklen Geschichte in Deutschland von den Regierenden in unerträglicher Art und Weise verherrlicht, das widerspricht allem demokratischen Anstand.
  • Vatertag ? trügerische Massenveranstaltung wider des Ursprungs?
    Alljährlich dasselbe Bild: feiernde Väter unterwegs. In soweit nichts verwerfliches, wenn da nicht das zügellose Saufen wäre. Was veranlaßt sie dazu, bzw. woher kommt überhaupt der Vatertag? Werden Väter ihrer Rolle gerecht?
  • So einfach ist die Manipulation: Mit Sprache, mit Übertreibungen ohne Bezug zu den Fakten
    Morgens früh um 8:26 Uhr erschien eine dieser typischen Spiegel-Online-Meldungen ?Starkes Wachstum. Deutsche Wirtschaft strotzt vor Kraft?, die erkennbar Teil der Kampagne sind, wonach es uns unglaublich gut geht, dies das erfolgreiche Ergebnis der neoliberal geprägten Reformen ist und der hervorragenden Arbeit der Regierenden ist. Das sind die offenen unterschwelligen Botschaften. Diese Botschaften werden vermutlich geglaubt, auch von Menschen, die eigentlich die intellektuelle Kraft haben sollten, diese Art primitiver Manipulation zu durchschauen.
  • Immer noch zu deutsch
    Ein Jahr nach Entstehung der Bewegung der »Empörten« ist diese noch immer kein gesamteuropäisches Phänomen. Auch im Rahmen der »Blockupy«-Proteste in Frankfurt standen eher die Verbotsverfügungen der Behörden als die europäische Krisenpolitik im Vordergrund.
  • Mikrowellen: Vom Verschwinden des Wassers
    Der uferlos wachsende Mobilfunk zerstört die innere Struktur des Wassers und führt zu dessen Auflösung. Dürren und Klimawandel werden begünstigt. Und auch das Wasser in unserem Körper ist von dieser technischen Strahlung betroffen. Im Gehirn setzen Zerfallsprozesse ein, während die Zellen ihre Fähigkeit verlieren, Informationen zu verarbeiten. Dieser völlig neue Blick auf die Entstehung von Krankheit lässt uns verstehen, weshalb wir uns buchstäblich mobil zu Tode ?surfen?.

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